Andreas-Busch Inselmuseum

Das Andreas Busch Inselmuseum
ist ab 1.Mai 2022wie folgt geöffnet:


Jeden 1. Dienstag im Monat von 14:00 bis 18.00 Uhr
an den anderen Dienstagen von 14.00 bis 16.00 Uhr
An jedem Donnerstag und Freitag von 14.00 bis 16.00 Uhr


Außerhalb dieser Zeiten sind Führungen nach Bedarf
unter der Tel.Nr.   04842 / 263 (Dey)
und 04842 / 900 215 (Schmitz) möglich


Das Museum ist barrierefrei mit einem Fahrstuhl erreichbar!
 


Das Andreas-Busch Inselmuseum liegt in der Ortsmitte ( Inselmitte )
in der direkten Nachbarschaft der Schule,
der
ehemaligen Touristinformation, dem Bürgerbüro
und dem "TopKauf" Inselkaufhaus.

 

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Nicht nur bei schlechtem Wetter lohnt sich immer ein Besuch im Nordstrander Inselmuseum.
 
Sie finden es in den Räumen über der Gemeindeverwaltung, neben dem "Nahkauf" Laden unmittelbar in der Nähe von Entdeckerpunkt 7.
 
Während der Pandemie haben wir geschlossen.
Ansonsten erhalten Sie die Öffnungszeiten nach Vereinbarung
bei Herrn Dey! (Telefon 04842 263 Wolf-Dieter Dey 
oder email wolf-dieter.dey@t-online.de).
 
Das Inselmuseum gibt Ihnen einen Einblick in die Geschichte Nordstrands, die durch schwere Sturmfluten und deren Folgen ihre besondere Prägung erhielt.
 
1.) Die landschaftliche Entwicklung der Nordseeküste
2.) Rungholt und die erste Mandränke 1362
3.) Andreas Busch - der Begründer der Rungholtforschung
4.) Der Untergang Alt - Nordstrands in der zweiten Mandränke 1634
5.) Die Wiedergewinnung der 7 Nordstrander Köge in den letzten Jahrhun-
     derten
6.) Keramikfunde erzählen von früheren Zeiten
7.) Kirchengeschichte und Schulentwicklung auf Nordstrand.
8.)  Nordstrander Häfen - die Verbindung zur Außenwelt
      und viele weitere Themen ...
 
Wenn Sie Fragen oder Anregungen zum Inselmuseum Nordstrand haben, dann wenden Sie sich bitte an:
 Wolf-Dieter Dey
 Tel. 04842 - 263
             oder
ePost; wolf-dieter.dey(at)t-online.de

 

 
Dieses Objekt wurde uns im  August 2018 von Horst Kambeck, Husum,  zur Verfügung gestellt


Beschreibung:  Es handelt sich um einen Kleispaten, dessen hölzernes Blatt durch eiserne Beschläge ( vernietet ) verstärkt wird.
 Fragen
  1. Wer kann uns Literatur nennen, in denen ein solches Arbeitsgerät näher beschrieben wird ?
  2. Ist der Ausdruck „Buscher“ für solch ein Arbeitsgerät allgemein gebräuchlich oder nur regional angesiedelt ?
  3. Für welche Jahrhunderte war dieser Kleispaten ein häufig eingesetztes Handwerkzeug ?
  Antwort:
Können Sie uns eventuell helfen ?
Antworten an 
Wolf-Dieter Dey,  
Telefon 04842 / 263 
oder 
email  wolf-dieter.dey@t-online.de


Dieses Oberteil einer Flasche wurde um 1960 auf dem Gebiet von Alt-Gaikebüll ( zerstört in der zweiten Mandränke 1634 ) gefunden.

Frage:  Hat es zu jener  Zeit  ( Mitte des 17. Jahrhunderts ) schon Flaschen in dieser Art, mit eingefärbtem Glas, gegeben ? Oder ist dieser Fund, der zusammen mit Keramikware ans Tageslicht kam, die eindeutig der Flutkatastrophe zuzuordnen ist,  einer späteren Epoche zuzurechnen ?

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letzte Änderung: 21.06.2022

 

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